🐧 NEU: Linux Chooser: themorpheus407.github.io/Linux… (von Morpheus)

"Finde deine perfekte Linux-Distribution

Der Wechsel zu Linux muss nicht kompliziert sein! Beantworte ein paar einfache Fragen zu deinen Gewohnheiten und Vorlieben, und wir finden gemeinsam die Distribution, die perfekt zu dir passt. Keine Vorkenntnisse nötig - wir erklären alles auf dem Weg."

Vielleicht eine gute Alternative / Ergänzung zum etablierten Distrochooser

@linux #Linux #EndOf10 #DiDAY #LinuxChooser #Distrochooser

  • Aniki@feddit.org
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    4 days ago

    Ich würde mal empfehlen, an alle neuen Linux-User sowas wie Linux Mint zu empfehlen, da es optisch relativ ähnlich zu Windows ist, man keine Kommandozeile benutzen muss, und so sachen wie nützliche Programme und Treiber schon vorinstalliert sind. Dann geht der Umstieg schnell und schmerzlos.

    Arch usw. sind nur was für fortgeschrittene. Erfahrene Linux-Nutzer unterschätzen immer mal wieder, wie steil die Lernkurve eigentlich ist, vor allem am Anfang.

    • rumschlumpel@feddit.org
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      4 days ago

      Ist doch 1:1 die Empfehlung dieser Webseite, wenn man die Fragen so beantwortet, als wäre man ein unerfahrener Nutzer, der bisher nur Windows kennt.

  • rumschlumpel@feddit.org
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    5 days ago

    Ist nicht schlecht, visuell ansprechend und die Fragen und Anwortmöglichkeiten sind weniger mehrdeutig/unpassend als bei Distrochooser, aber die Gewichtung finde ich komisch. Wenn ich bei “Was ist dir wichtiger: Stabilität oder aktuelle Software?” angebe, dass ich Stabilität will, macht es keinen Sinn, mir am Ende Arch Linux zu empfehlen.

    Immerhin wird ein Prozentsatz angegeben, wie passgenau die Empfehlungen sind, aber am Beispiel mit dem Releasezyklus sieht man, dass da wohl sehr stumpf und ungewichtet vorgegangen wird. Bei Distrochooser kann man wenigstens ein Sternchen an besonders wichtige Eigenschaften setzen. Distrochooser empfiehlt mir übrigens OpenSUSE.

  • Senseless@feddit.org
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    5 days ago

    Oh bitte nicht. Ich lasse mich dadurch sicher beeinflussen und muss alles neu aufsetzen wenn ich nicht wieder bei EndeavourOS Lande.

      • Senseless@feddit.org
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        4 days ago

        Ja, kam wirklich raus. Auf Platz zwei war dann Bogen, bei dem Weg.

        Aber da EndeavourOS auch auf Arch basiert und soweit ich gesehen hab gar nicht in der Auswahl war (oder nur die Top 10 angezeigt werden), belasse ich es dabei.

  • mech@feddit.org
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    5 days ago

    Scheint so ähnlich zu funktionieren wie der Wahl-O-Mat, also dass die Fragen für jede Distro beantwortet wurden und dann die Übereinstimmung mit den Antworten des Users berechnet wird.
    Aber wenn ich angebe, dass ich stabile Software brauche und dann Arch als #1 dabei rauskommt, dann funktioniert das Konzept so nicht.
    Da bräuchte es im Hintergrund eine Baum-Struktur für die Fragen.

  • squirrel@piefed.kobel.fyi
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    4 days ago

    66% Arch, 61% CachyOS… gut dann kann ich ja bei Cachy bleiben. Keine Lust mehr auf Distrohopping wie zu meinen Ubuntu- (ich meine Xubuntu, Kubuntu, Ubuntu Studio…) -Tagen.

  • Fabian Transchel@norden.social
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    4 days ago

    @caos @LinuxGuides Also ich finde das schwierig.

    Zum einen kommt bei mir #Arch heraus, (was ich nur unter Zwang installieren würde), zum anderen aber wundert mich die lange Liste, da die Zielgruppe hier eigentlich ja Ein- und Umsteiger sind.

    Und denen sollte man, egal, was sie anklicken, *IMMER* ein einsteigerfreundliches #Linux empfehlen und keine Frickel-Systeme.

    • Fabian Transchel@norden.social
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      4 days ago

      @caos @LinuxGuides Ich bin mir relativ sicher, dass mir bei meinem ersten #Linux nach so einer Klickstrecke auch #Arch empfohlen worden wäre (wenn’s das schon gegeben hätte…) und ich bin mir zugleich noch sicherer, dass das ein totaler Rohrkrepierer geworden wäre.

      Deshalb ein Plädoyer für etwas mehr Bescheidenheit im Distrodschungel: Es reicht doch, wenn man vielleicht zehn einsteigerfreundliche Sachen aufführt.

      Zu #Arch oder #Gentoo kann man doch später immernoch wechseln.

      • Tywèle@corteximplant.com
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        4 days ago

        @ftranschel @caos @LinuxGuides und 10 Distros sind auch schon viel zu viel. Viel wichtiger ist eigentlich, dass man Einsteigern aufzeigt welche Desktop Environments es gibt und eine Distro empfiehlt, die die Möglichkeit bietet eine beliebige DE Variante davon zu installieren. Mit der DE interagiert ein Nutzer wesentlich mehr und bestimmt viel eher die Erfahrungen die ein Nutzer mit Linux macht. Ob man jetzt ‘apt’, ‘dnf’ oder ‘pacman’ mal eingibt ist doch völlig egal, wenn der Nutzer das überhaupt macht und nicht alles über die GUIs machen will.