🐧 NEU: Linux Chooser: themorpheus407.github.io/Linux… (von Morpheus)
"Finde deine perfekte Linux-Distribution
Der Wechsel zu Linux muss nicht kompliziert sein! Beantworte ein paar einfache Fragen zu deinen Gewohnheiten und Vorlieben, und wir finden gemeinsam die Distribution, die perfekt zu dir passt. Keine Vorkenntnisse nötig - wir erklären alles auf dem Weg."
Vielleicht eine gute Alternative / Ergänzung zum etablierten Distrochooser …
Ich würde mal empfehlen, an alle neuen Linux-User sowas wie Linux Mint zu empfehlen, da es optisch relativ ähnlich zu Windows ist, man keine Kommandozeile benutzen muss, und so sachen wie nützliche Programme und Treiber schon vorinstalliert sind. Dann geht der Umstieg schnell und schmerzlos.
Arch usw. sind nur was für fortgeschrittene. Erfahrene Linux-Nutzer unterschätzen immer mal wieder, wie steil die Lernkurve eigentlich ist, vor allem am Anfang.
Ist doch 1:1 die Empfehlung dieser Webseite, wenn man die Fragen so beantwortet, als wäre man ein unerfahrener Nutzer, der bisher nur Windows kennt.
Ist nicht schlecht, visuell ansprechend und die Fragen und Anwortmöglichkeiten sind weniger mehrdeutig/unpassend als bei Distrochooser, aber die Gewichtung finde ich komisch. Wenn ich bei “Was ist dir wichtiger: Stabilität oder aktuelle Software?” angebe, dass ich Stabilität will, macht es keinen Sinn, mir am Ende Arch Linux zu empfehlen.
Immerhin wird ein Prozentsatz angegeben, wie passgenau die Empfehlungen sind, aber am Beispiel mit dem Releasezyklus sieht man, dass da wohl sehr stumpf und ungewichtet vorgegangen wird. Bei Distrochooser kann man wenigstens ein Sternchen an besonders wichtige Eigenschaften setzen. Distrochooser empfiehlt mir übrigens OpenSUSE.
Oh bitte nicht. Ich lasse mich dadurch sicher beeinflussen und muss alles neu aufsetzen wenn ich nicht wieder bei EndeavourOS Lande.
CachyOS du probieren musst 😂
Ja, kam wirklich raus. Auf Platz zwei war dann Bogen, bei dem Weg.
Aber da EndeavourOS auch auf Arch basiert und soweit ich gesehen hab gar nicht in der Auswahl war (oder nur die Top 10 angezeigt werden), belasse ich es dabei.
Scheint so ähnlich zu funktionieren wie der Wahl-O-Mat, also dass die Fragen für jede Distro beantwortet wurden und dann die Übereinstimmung mit den Antworten des Users berechnet wird.
Aber wenn ich angebe, dass ich stabile Software brauche und dann Arch als #1 dabei rauskommt, dann funktioniert das Konzept so nicht.
Da bräuchte es im Hintergrund eine Baum-Struktur für die Fragen.Ich lande bei allen Tests die ich so kenne bei Arch, vielleicht sollte ich wieder zurück?

deleted by creator
Hab bisher keinen grund für Cachy gesehen, wenn installiere ich Arch pure.
66% Arch, 61% CachyOS… gut dann kann ich ja bei Cachy bleiben. Keine Lust mehr auf Distrohopping wie zu meinen Ubuntu- (ich meine Xubuntu, Kubuntu, Ubuntu Studio…) -Tagen.
Das ist wunderbar.
Any chance we get an English version soon?Bei mir kam Tails raus, von daher ist die Empfehlung leider nicht zu gebrauchen.
Bei mir hat’s genau gepasst, opensuse :-)
bei mir war alles drin? opensuse linuxmint …
@caos Hab zwar nix gefunden (Hardware zu alt ;) aber ne top Idee.
@caos @LinuxGuides Also ich finde das schwierig.
Zum einen kommt bei mir #Arch heraus, (was ich nur unter Zwang installieren würde), zum anderen aber wundert mich die lange Liste, da die Zielgruppe hier eigentlich ja Ein- und Umsteiger sind.
Und denen sollte man, egal, was sie anklicken, *IMMER* ein einsteigerfreundliches #Linux empfehlen und keine Frickel-Systeme.
@caos @LinuxGuides Ich bin mir relativ sicher, dass mir bei meinem ersten #Linux nach so einer Klickstrecke auch #Arch empfohlen worden wäre (wenn’s das schon gegeben hätte…) und ich bin mir zugleich noch sicherer, dass das ein totaler Rohrkrepierer geworden wäre.
Deshalb ein Plädoyer für etwas mehr Bescheidenheit im Distrodschungel: Es reicht doch, wenn man vielleicht zehn einsteigerfreundliche Sachen aufführt.
Zu #Arch oder #Gentoo kann man doch später immernoch wechseln.
@ftranschel @caos @LinuxGuides und 10 Distros sind auch schon viel zu viel. Viel wichtiger ist eigentlich, dass man Einsteigern aufzeigt welche Desktop Environments es gibt und eine Distro empfiehlt, die die Möglichkeit bietet eine beliebige DE Variante davon zu installieren. Mit der DE interagiert ein Nutzer wesentlich mehr und bestimmt viel eher die Erfahrungen die ein Nutzer mit Linux macht. Ob man jetzt ‘apt’, ‘dnf’ oder ‘pacman’ mal eingibt ist doch völlig egal, wenn der Nutzer das überhaupt macht und nicht alles über die GUIs machen will.








