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Pudack selbst zeigt sich zwei Tage nach dem Vorfall gefasst. „Ich bin gar nicht so überrascht, dass etwas passiert, aber dass es so heftig wird, hätte ich nicht gedacht“, sagte er der Sächsischen Zeitung und der Leipziger Volkszeitung. Enttäuscht zeigt er sich angesichts der mangelnden Reaktionen seiner Mitkandidaten, sowohl privat als auch öffentlich: „Ich hätte erwartet, dass eine Rückfrage oder eine Solidaritätsbekundung kommt. Aber es kam bisher nichts.“ Neben Zuspruch aus seinem persönlichen Umfeld hätten einzig die ihn unterstützenden Fraktionen in Freiberg ein solidarisches Statement veröffentlicht.
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So stehe darin unter anderem, dass Freiberg eine „weltoffenere, sozialere und freundliche Stadt“ werden solle. „Was kann man dagegen haben?“
Nazis brauchen Angst für ihr Narrativ und hassen Zuversicht.
Wie gut, dass Nazis und pubertäre Schwachmaten die Sächsische Zeitung haben, die solch lokalen Wahlplakat-Schmierereien mit geringem Aufwand gleich zu nationaler Aufmerksamkeit verhilft.
Auch gut, dass die Lemminge hier diese Reichweite weiter erhöhen und sich empören, Angst bekommen und die Zuversicht verliehen? Wer profitiert von der Verbreitung dieses Artikels?Der OB-Kandidat zum Beispiel, der gerade Todesdrohungen von Nazis bekommt, während alle anderen Mitkonkurrenten die Fresse halten. Was würde der wohl bevorzugen, mediale Aufmerksamkeit oder stillschweigend allein damit fertigwerden müssen?
mit Hakenkreuzen und Drohungen beschmiert worden. Die Polizei prüft eine mögliche Zuständigkeit des Staatsschutzes
Sächsische Polizei so: “wir konnten keine Anhaltspunkte für ein politisches, rechtsextremes Verbrechen ermitteln. Vermutlich private Streitigkeiten oder eine Clanfehde. Leider bräuchten wir jetzt Vorratsdaten oder Chatkontrolle, um das weiter aufzuklären ¯\_(ツ)_/¯”
Krass. Soweit ist es schon.
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