Valmiki (Sanskrit; /vɑːlˈmiːki/;Valmiki) is celebrated as the harbinger-poet in Sanskrit literature. The epic Ramayana, dated variously from 5th century BCE to first century BCE, is attributed to him, based on the attribution in the text itself. He is revered as the Ādi Kavi, which translates to First Poet, because he is said to have invented shloka (i.e. first verse or epic metre), which set the base and defined the form to Sanskrit poetry.
The Uttara Kanda tells the story of Valmiki's early life, as a highway robber named Ratnakar, who used to rob people after killing them. Once, the robber tried to rob the divine sage Narada for the benefit of his family. Narada asked him if his family would share the sin he was incurring due to the robbery. The robber replied positively, but Narada told him to confirm this with his family. The robber asked his family, but none agreed to bear the burden of sin. Dejected, the robber finally understood the truth of life and asked for Narada's forgiveness. Narada taught the robber the mantra for salvation. But, the mantra in question, the name of Lord Rama, was not to be given to murderers and the like. Narada thus told Valmiki to chant "Mara" the phonetic anagram of "Rama" instead to circumvent this restriction. The robber meditated for many years, so much so that ant-hills grew around his body. Finally, a divine voice declared his penance successful, bestowing him with the name "Valmiki": "one born out of ant-hills" (Valmikam in Sanskrit means Ant-hill).
Valmiki is a 2009 Tamil-language Indian feature film directed by G. Anantha Narayanan, starring Akhil, Meera Nandan and Devika in lead roles.
Valmiki is the story of a petty thief, popularly known as Pickpocket Pandi. He does all the petty crimes for a living and he never regrets to steal, snatch and even rob. He is happy on his life leading a fairly happy-go-lucky lifestyle in the company of his friends. His antics always land him in prison. One day he meets a girl, Vandana, a well behaved, sweet-tempered girl. They find themselves attracted to each other eventhough they have a very little in common. A flower-seller Kanaka, forms the third angle. Whether Vandana reforms Pandi form the climax.
The music composed by Ilaiyaraaja.
Valmiki was a 1946 Tamil-language film starring C. Honnappa Bhagavathar, U. R. Jeevarathinam, N. C. Vasanthakokilam, T. R. Rajakumari and T. S. Balaiah. It was directed by Sundar Rao Nadkarni.
Valmiki was one ot the eleven movies announced with M. K. Thyagaraja Bhagavathar as the lead before his arrest in the Lakshmikanthan Murder Case. Sundar Rao Nadkarni commenced shooting in 1944 with M. K. Thyagaraja Bhagavathar, but following his arrest, all the scenes had to be re-shot with C. Honnappa Bhagavathar whom Nadkarni cast in his stead.
The film was based on the story of the Hindu sage Valmiki (played by Honnappa Bhagavathar) who starts as a bandit and eventually undergoes spiritual transformation into a religious mendicant. Valmiki falls in love with a princess (played by Jeevarathnam) who is kidnapped by the villain (played by T. S. Balaiah).
Ich seh` draußen auf der Straße wieder mal braune Fahnen wehen
Opis mit ihren hirnlosen Enkeln am Zaun im Garten stehen
und sie erwarten den Zeitpunkt um wieder aufzumarschieren
um mit der Faust zu regieren, uns alle auszuradieren.
Ich weiß, dunkle Wolken seh`n am Horizont immer bitter aus
und in den meisten Fällen bestätigt wird da ein Gewitter draus.
In Zeiten, wo der Kampfhund Mode ist, Politik 'ne Droge ist,
du `n blinder Pilot nur bist, wie`n Vollidiot im Showbizz.
Euch wird's immer geben, weil Unzufriedenheit Neid erzeugt,
und über Generationen hinweg macht ihr euch weiter breit,
wie die Pest über's Land oder wie AIDS in Afrika,
ihr seid wie Scheiße am Schuh oder die Zyklonen für die Galaktika,
ihr Spastiker, wie soll unsere Zukunft ausseh'n,
wenn wir nachts aus dem Haus geh'n, nur noch bewaffnet draußen steh'n?
Ich fang an zu beten und verbarrikadier' mich vor der Außenwelt,
wenn die mit braunem Dreck verseuchte Maschine unseres Landes ausfällt.
Warum Unkraut nie vergeht ist die Fangfrage,
warum sind Faschos auf den Straßen so 'ne Landplage?
Weil der Staat die braunen Massen wohl zu übersehen scheint,
also ballt eure Faust, wenn ihr mit mir dagegen seid.
Wenn ich heut auf die Straße geh' werde ich meist von rechts ein Stück gehetzt,
dann fühle ich mich von Angstschweiß durchnäßt Jahre zurückversetzt.
Wir haben doch alle demonstriert mit Kerzen auf'm Schützenfest,
doch Lichterketten nützen nix, wenn du mit dem Gesicht in der Pfütze liegst
und um dich herum die deutsche Jugend - hart, dumm und antriebslos,
kahlrasiert, uninformiert und die Zukunftsangst ist groß
und genau deshalb sind sie so, weil sie hier nun mal zuhause sind,
doch das heißt nicht, daß ich für diesen Dreck jemals Verständnis aufbring'
auch nicht für den Opi von nebenan, denn der kauft für seine Enkel
jedes Jahr 'n Paar schwarze Stiefel und dazu weiße Schnürsenkel
und er erzählt den Jungs Geschichten über wie es so damals war
und er dichtet was dazu, das macht die Story spannender.
Die Kinder lauschen gespannt, mit ihrem flauen Verstand,
komm' auf kranke Ideen, wie "Ausländer klauen uns das Land"
und daraus werden Massen von Faschos, die sich auf die Straße trauen
und wollen dann friedlichen Menschen, wie mir, auf die Nase hauen.
Damit kämen wir wieder zurück in die erste Szene,
ich das Gesicht in der Pfütze und einen Stiefel auf meiner Vene.
Er gab keine Diskussion, nein, man trat sofort rein
mir fiel nur noch ein Wort ein (FUCK) und danach biß ich in den Bordstein.
REFRAIN
Das ist hier leider nicht nur bei uns so, sondern auch in anderen Ländern,
nur bei uns ist es am schlimmsten, deshalb müssen wir was ändern.
Der Kampf wird geführt von Kennern, von mir und meinen Männern,
wir nageln Faschos auf Ständer und die Pisser verbrennen dann.
Was wird aus dir, wenn du auf einmal die Wut kriegst oder hilflos zusiehst,
wenn dein eigenes Blut fließt?
Wirst du dann mitkämpfen, weil dir jetzt auch soviel passiert ist
oder steckst du ein, gehst allein heim und ignorierst es?