Pyrrho (/ˈpɪroʊ/; Greek: Πύρρων Pyrrōn, c. 360 BC – c. 270 BC), a Greek philosopher of Classical Antiquity, was a student of Eastern philosophy and is credited as being the first Greek skeptic philosopher and the inspiration for the school known as Pyrrhonism, founded by Aenesidemus in the 1st century BC. He was exposed to Eastern (Indian) philosophy and introduced it to Greece and is popularly known for his skeptic philosophy modeled on the pioneering Indian skeptical philosophical schools and traditions.
Pyrrho was from Elis, on the Ionian Sea. Diogenes Laertius, quoting from Apollodorus of Athens, says that Pyrrho was at first a painter, and that pictures by him were exhibited in the gymnasium at Elis. Later he was diverted to philosophy by the works of Democritus, and according to Diogenes Laertius became acquainted with the Megarian dialectic through Bryson, pupil of Stilpo.
Pyrrho, along with Anaxarchus, travelled with Alexander the Great on his exploration of the East, and studied under the Gymnosophists in India and the Magi in Persia. This exposure to Eastern philosophy seems to have inspired him to adopt a life of solitude; returning to Elis, he lived in poor circumstances, but was highly honored by the Elians and also by the Athenians, who conferred upon him the rights of citizenship.
Ein gebrochener Arm, ein gebrochenes Herz
Mitten im Höhenflug, ein Häufchen Elend
Dann diese Augen, Dein Blick
Bringt die Wende, bringt mir Glück
Hast mich getröstet, hast mich gepflegt
Bedingungslos, freier Eintritt in meine Seele
Schlafende Geister geweckt
Dummheit gedeckt
Neuen Mut in mich hineingelacht
Mich belebt mit Deiner großen Macht
Ja, das kaum Geglaubte doch geschafft
Ich hab zwar lang gebraucht, gezögert
Doch endlich muß es raus
Ich lieb' Dich, egal wie das klingt
Ich lieb' Dich, ich weiß daß es stimmt
Denn ich lieb' mich bei Dir, ich lieb' mich an Dir
Ich lieb' mich in Dir fest, wenn Du mich nur läßt
Anfangs war es ein Rausch, doch der Kater blieb aus
Und Du, Schatz und Maus, hast mich gefangen
Gelockt und mit dem, was mich reizt
Nicht gegeizt
Ich fühl' mich eifersüchtig wohl nach Dir
Bitte tu' was sich nicht gehört mit mir
Nimm den netten Jungen und das Tier
Oh, nimm Dir, was ich brauch'
Und hol' das Beste aus mir raus
Ich lieb' Dich, egal wie das klingt
Ich lieb' Dich, ich weiß daß es stimmt
Denn ich lieb' mich bei Dir, ich lieb' mich an Dir
Ich lieb' mich in Dir fest, wenn Du mich nur läßt
Ich lieb' Dich, egal wie das klingt
Ich lieb' Dich, ich weiß daß es stimmt
Denn ich lieb' mich bei Dir, ich lieb' mich an Dir
Ich lieb' mich in Dir fest, wenn Du mich nur läßt
Wir spiel'n das Biest und die Schöne
doch welche Rolle spiel' ich?
Nein, daß Du zweifellos schön bist
Nein, das bestreit ich nicht
Doch zum Glück bist du auch ein Biest
Ich krieg' Dich, verlaß' Dich drauf
Ich krieg' Dich, ich geb' nicht auf
Denn ich lieb' mich bei Dir, ich lieb' mich an Dir
Ich lieb' mich in Dir fest
Oh, ich lieb' Dich...