Phryne (/ˈfraɪni/; Ancient Greek: Φρύνη) was a famous hetaira (courtesan) of Ancient Greece (4th century BC).
Phryne's real name was Mnēsarétē (Μνησαρέτη, "commemorating virtue"), but owing to her yellowish complexion she was called Phrýnē ("toad"). This was a nickname frequently given to other courtesans and prostitutes as well. She was born as the daughter of Epicles at Thespiae in Boeotia, but lived in Athens. The exact dates of her birth and death are unknown, but she was born about 371 BC. In that year Thebes razed Thespiae not long after the battle of Leuctra and expelled its inhabitants. She might have outlived the reconstruction of Thebes in 315/316 BC.
Athenaeus provides many anecdotes about Phryne. He praises her beauty, writing that on the occasion of the festivals of the Eleusinia and Poseidonia she would let down her hair and step naked into the sea. This would have inspired the painter Apelles to create his famous picture of Aphrodite Anadyomene (Ἀφροδίτη Ἀναδυομένη, Rising from the Sea also portrayed at times as Venus Anadyomene). Supposedly the sculptor Praxiteles, who was also her lover, used her as the model for the statue of the Aphrodite of Knidos.
Phryne was a famous courtesan of Ancient Greece.
Phryne may also refer to:
1291 Phryne (1933 RA) is a main-belt asteroid discovered on September 15, 1933, by E. Delporte at Uccle.
Ich hatte Sehnsucht
Das Verlangen so stark
War zu verletzlich, so zerbrechlich
Erst nach Jahren begreif' ich das
Ein Orkan stürmt in mir
Vielleicht liegt es nur an dir
Ob er wütet oder ruht
Doch der Frust zerstört den Mut
Sie war zu kurz die Zeit
Für `ne Beziehung nicht bereit
Bin ich schlauer?
Mit viel mehr Power?
Ich fühl' mich leer und verbraucht
Hast meine Gefühle missbraucht
Mein Herz schrie nach Verrat
Als du erneut im meine Liebe batst
Feigheit, Unsicherheit
Angst vor Zufriedenheit
Der Einsamkeit
Dazu bin ich nicht bereit
Mein Herz ist auf der Flucht Mann
Nur Schuld ist deine Sucht
Im Schale meiner Schreie
Erklang in mir der Wunsch aufs Neue,
Dir die Wahrheit zu sagen
Und nicht schon wieder zu verzagen
Ich brauch' nicht noch einmal
Den tiefen Schmerz zu ertragen
Ein Blick in deine Augen, ich erkenn' dich nicht
Ich seh' nur mich selbst, dich seh' ich nicht
Denn nur weil nichts und nichts sich nie entzweit
Da nichts im Nichts stets nichtens bleibt
Hast mich verlassen...
Ist das alles, ist das alles - was zu sagen ist
Je näher wir uns kommen, desto weiter geh' ich
Fort
Verzeihen würd' ich dir nicht mehr
Empfindungslos kalt und leer
Ist das die Zweisamkeit, ist das der Weg zum
Glück?
Soll ich leiden, länger leiden immer Stück für
Stück?
Der Egoist warst du, der mich zwang so zu sein
So wie du.
Die Gefühle gegen den Verstand, das alte Lied
Hast du's jetzt erkannt, die Zukunft ist heiter
Mein Leben geht weiter, durch die gescheiter
Viel befreiter, trotz einsamer Reiter
Wär' total verrückt dich nochmal zu berühren.
Verfall' dir aufs neue
Das wär' das, was ich bereue, ich bin jetzt
Stärker
Härter, setz' mich gegen dich zur Wehr
Verpiss' dich hau ab, mein Leben ist zu knapp.
Ich hab' gelernt, dich jetzt erst richtig zu hassen
Deshalb hab' ich dich für immer verlassen.
Hast mich verlassen...