Pahra was a princely estate (Jagir) in India during the British Raj. It was under the Bundelkhand Agency of the Central India Agency until 1896 when it was transferred to the Baghelkhand Agency. In 1931 it was transferred back to the Bundelkhand Agency.
Pahra had an area of 69.92 km². In 1931 the population of the small state was of 3,496 inhabitants distributed in 31 villages. The principality was merged into the Indian state of Vindhya Pradesh in 1948 and is now part of the present-day state of Madhya Pradesh.
Pahra was founded in 1812 when a sanad was granted to Sālig Rām Chaube, son of Rām Kishan of Kalinjar, confirming him in the possession of the territory. It was one of the Chaube Jagirs of the area. The state was centered in the small town of Chaubepur (Chobepur), which had a population of 878 in 1901.
Pahra's rulers were descendants of Ram Krishna Chaube, the Kiladar —governor of the fort— of Kalinjar.
The Philippine Alliance of Human Rights Advocates (PAHRA) is a non-profit, national human rights organization in the Philippines, Manila. PAHRA is an alliance of individuals, institutions and organizations committed to the promotion, protection and realization of human rights on the national and international leval. The organization's task is to promote and defend human rights, prevent Human Rights violations and abuses by. Its main work is to built up a network on progressive human rights organization on national level as well as in the international level. The organization primarily campaigns for civil and political rights; economic, social and cultural rights; human rights defenders.
Historically it was founded in 1986 as a result of the President Ferdinand Marcos' administration under Martial law. TFDP and numerous other human rights organizations established PAHRA.
Ein gebrochener Arm, ein gebrochenes Herz
Mitten im Höhenflug, ein Häufchen Elend
Dann diese Augen, Dein Blick
Bringt die Wende, bringt mir Glück
Hast mich getröstet, hast mich gepflegt
Bedingungslos, freier Eintritt in meine Seele
Schlafende Geister geweckt
Dummheit gedeckt
Neuen Mut in mich hineingelacht
Mich belebt mit Deiner großen Macht
Ja, das kaum Geglaubte doch geschafft
Ich hab zwar lang gebraucht, gezögert
Doch endlich muß es raus
Ich lieb' Dich, egal wie das klingt
Ich lieb' Dich, ich weiß daß es stimmt
Denn ich lieb' mich bei Dir, ich lieb' mich an Dir
Ich lieb' mich in Dir fest, wenn Du mich nur läßt
Anfangs war es ein Rausch, doch der Kater blieb aus
Und Du, Schatz und Maus, hast mich gefangen
Gelockt und mit dem, was mich reizt
Nicht gegeizt
Ich fühl' mich eifersüchtig wohl nach Dir
Bitte tu' was sich nicht gehört mit mir
Nimm den netten Jungen und das Tier
Oh, nimm Dir, was ich brauch'
Und hol' das Beste aus mir raus
Ich lieb' Dich, egal wie das klingt
Ich lieb' Dich, ich weiß daß es stimmt
Denn ich lieb' mich bei Dir, ich lieb' mich an Dir
Ich lieb' mich in Dir fest, wenn Du mich nur läßt
Ich lieb' Dich, egal wie das klingt
Ich lieb' Dich, ich weiß daß es stimmt
Denn ich lieb' mich bei Dir, ich lieb' mich an Dir
Ich lieb' mich in Dir fest, wenn Du mich nur läßt
Wir spiel'n das Biest und die Schöne
doch welche Rolle spiel' ich?
Nein, daß Du zweifellos schön bist
Nein, das bestreit ich nicht
Doch zum Glück bist du auch ein Biest
Ich krieg' Dich, verlaß' Dich drauf
Ich krieg' Dich, ich geb' nicht auf
Denn ich lieb' mich bei Dir, ich lieb' mich an Dir
Ich lieb' mich in Dir fest
Oh, ich lieb' Dich...