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Neujahrsempfang in Augsburg

Neujahrsempfang in Augsburg

Einladung zum Neujahrsempfang der V-Partei³ im Augsburger Stadtrat Die im Augsburger Stadtrat vertretene V-Partei³ lädt herzlich zum Neujahrsempfang 2026 ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft und Medien sind willkommen. Da das Rathaus derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen ist, findet die Veranstaltung dieses Jahr im Augustanasaal statt.  Datum: Freitag, 13. Februar 2026 Beginn: 18:00 Uhr Einlass: ab 17:45 Uhr Ort: Augustanasaal, Im Annahof 4, 86150 Augsburg (1. Obergeschoss, Aufzug vorhanden – barrierefreier Zugang) Anfahrt: Die Anreise mit dem öffentlichen Personennahverkehr wird empfohlen. Von der Straßenbahn-Haltestelle Königsplatz sind es ca. 2 Minuten zu Fuß zum Veranstaltungsort. Für die Anfahrt mit dem Auto steht in unmittelbarer Nähe die Parkgarage in der Fuggerstraße zur Verfügung. Die Anlieferung erfolgt ebenfalls über die Fuggerstraße. Programm: Der Neujahrsempfang bietet politische Rückblicke, aktuelle Einblicke und Zukunftsperspektiven zu zentralen Themen der Stadt Augsburg: Moderation: Marion Buk-Kluger Bilanz aus dem Stadtrat: Roland Wegner Tierversuche in Augsburg – aktueller Stand: Dr. Rosmarie Lautenbacher Renaturierung des Lechs: Dr. Eduard Pfeuffer Zukunft Naturpark Uniklinik – kommunale Perspektive: Dr. Ludwig Fink, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Stadtbergen Für eine musikalische Umrahmung ist gesorgt. Auch kulinarisch wird ein Zeichen gesetzt: Es werden vegane Weißwürste angeboten. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend, anregende Gespräche und einen gemeinsamen […]

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Protest wirkt: Weltweihnachtscircus Stuttgart verzichtet künftig vollständig auf Tiere

Protest wirkt: Weltweihnachtscircus Stuttgart verzichtet künftig vollständig auf Tiere

Stuttgart, 10.01.2026 – Der Weltweihnachtscircus in Stuttgart hat eine wegweisende Entscheidung getroffen: Künftig werden keine Tiere mehr im Programm auftreten. Ein Schritt, den die V-Partei³ ausdrücklich begrüßt. Auslöser für diese Kehrtwende war ein deutlicher gesellschaftlicher Druck: Proteste, Diskussionen und auch ein verändertes Bewusstsein dafür, dass Tiere kein Bestandteil menschlicher Unterhaltung sein sollten. Laut Medienberichten hat der Zirkusgründer selbst öffentlich eingeräumt, dass diese Kritik zum Umdenken geführt hat. „Diese Entscheidung zeigt: Immer wenn Menschen ihre Stimme erheben, kann sich etwas bewegen. Tiere gehören nicht in die Manege, nicht in Käfige und nicht in Shows, die ihre Bedürfnisse ignorieren,“ erklärt Roland Wegner, Bundesvorsitzender der V-Partei³. „Diese Entwicklung in Stuttgart ist ein Signal, dass eine moderne, tierfreie Unterhaltung möglich ist – respektvoller, kreativer und frei von Ausbeutung.“ Ein Fortschritt für Tiere – und für die Gesellschaft Mit dem Ende der Tiernummern im Stuttgarter Weihnachtszirkus wird ein traditionelles Unterhaltungskonzept grundlegend verändert. Diese Entscheidung spiegelt die wachsende gesellschaftliche Einsicht wider, dass Tiere fühlende Individuen sind und für Shows dressiert, transportiert oder zur Schau gestellt werden mussten – alles Praktiken, die mit einer ethischen Haltung gegenüber Tieren nicht vereinbar sind. Die V-Partei³ sieht in dieser Entscheidung ein Beispiel dafür, wie Kommunikation, Protest und Aufklärung positive Veränderungen […]

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EU will Kennzeichnungspflichten lockern – V-Partei³ kritisiert fehlende Transparenz und zusätzliche Hürden für pflanzliche Lebensmittel

EU will Kennzeichnungspflichten lockern – V-Partei³ kritisiert fehlende Transparenz und zusätzliche Hürden für pflanzliche Lebensmittel

Berlin, 04.12.2025 – Die Europäische Union plant, die Kennzeichnungsvorschriften für neue gentechnisch veränderte Lebensmittel zu lockern. Künftig sollen zahlreiche Produkte ohne Hinweis auf gentechnische Veränderungen in Supermärkten erhältlich sein. Die V-Partei³ kritisiert diese Entwicklung scharf und sieht darin einen Rückschritt für Verbraucherschutz und eine Verzerrung der politischen Prioritäten. Während Transparenz bei Lebensmitteln abgebaut werde, würden gleichzeitig pflanzliche und vegane Produkte politisch erschwert, sprachlich diskutiert oder reguliert, obwohl sie weder Tiere ausbeuten noch Verbraucher:innen täuschen. Weniger Klarheit für Verbraucher, mehr Barrieren für pflanzliche Alternativen Die V-Partei³ fordert eine Lebensmittelpolitik, die Verbraucherschutz und Ethik stärkt statt verwässert. „Es ist widersprüchlich, Kennzeichnungspflichten zu lockern und zugleich pflanzliche Lebensmittel zunehmend mit Hürden zu belasten. Menschen haben ein Recht zu wissen, was in ihrem Essen steckt – und pflanzliche Alternativen verdienen politische Unterstützung, nicht zusätzliche Barrieren“, so Roland Wegner, Bundesvorsitzender der V-Partei³. Die Partei weist darauf hin, dass pflanzliche Lebensmittel ein zentraler Bestandteil einer tierethischen Zukunft sind und die Grundlage bieten, Tierausbeutung zu beenden. Für eine transparente und ethische Lebensmittelpolitik Die V-Partei³ setzt sich ein für: – volle Transparenz bei Lebensmitteln, – uneingeschränkte Förderung pflanzlicher Alternativen, – das Ende der Tierausbeutung in Europa. Die geplanten EU-Lockerungen seien ein Schritt in die falsche Richtung, da sie […]

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Kreistagswahl: Premiere im Landkreis Augsburg

Kreistagswahl: Premiere im Landkreis Augsburg

V-Partei³ nominiert Kreistagsliste für den Landkreis Augsburg – frische Impulse für die Kommunalpolitik Die V-Partei³ – Veränderung. Vielfalt. Vegan. hat ihre Liste für die Kreistagswahl im Landkreis Augsburg aufgestellt und tritt damit erstmals im zweitgrößten Landkreis Bayerns zur Kommunalwahl an. Nachdem die Partei seit 2020 mit ihrem Bundesvorsitzenden Roland Wegner im Augsburger Stadtrat vertreten ist, folgt nun der Schritt in die Kreispolitik – mit klaren Zielen und einer hochmotivierten Mannschaft, wobei die Mehrzahl der Kandidaten weiblich ist. Die Kreistagsliste umfasst 25 Kandidierende, darunter 20 Frauen. Die Spitzenplätze belegen Andrea Abold (Horgau), Martina Gayer (Großaitingen), Alexander Viehl (Königsbrunn) und Dr. Gerhard Bayer (Neusäß). Ein zentrales Anliegen ist die Zukunft des neuen Universitätsklinikums. Als Mitfinanzierer des Uniklinik-Betriebes soll der Landkreis Augsburg eine aktivere Rolle bei der Standortentscheidung spielen. Die V-Partei³ ist aktuell die einzige Partei, die sich klar für den Erhalt des rund 8 Hektar großen Klinikparks zwischen Augsburg, Neusäß und Stadtbergen ausspricht. Der Park ist ein wertvoller Erholungsort für Patientinnen und Patienten, Lebensraum für zahlreiche Tierarten und eine bedeutende Kaltluftentstehungszone. „Eine Bebauung würde nicht nur verheerenden ökologischen Schaden anrichten, sondern auch die Lebensqualität im Stadt-Land-Gebiet beeinträchtigen“, so die Spitzenkandidatin Andrea Abold. Für die V-Partei³ kommen mehrere Möglichkeiten für die Bebauung in Frage. Zum einen […]

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Gericht bestätigt: Vegane Ernährung im bayerischen Gefängnis nicht verpflichtend – V-Partei³ kritisiert Entscheidung als Rückschritt für Tierethik und Menschenrechte

Gericht bestätigt: Vegane Ernährung im bayerischen Gefängnis nicht verpflichtend – V-Partei³ kritisiert Entscheidung als Rückschritt für Tierethik und Menschenrechte

München, 30.11.2025 – Die V-Partei³ zeigt sich besorgt über das aktuelle Urteil eines Landgerichts in Bayern, das bestätigt hat, dass Justizvollzugsanstalten keine vegane Ernährung anbieten müssen. Ein Gefangener hatte aus ethischer Überzeugung vegane Kost eingefordert – vergeblich. Der Betroffene will keine Lebensmittel konsumieren, für die Tiere ausgebeutet oder getötet werden. Das Gericht stellte jedoch klar, dass die Anstalt lediglich eine „ausreichende Ernährung“ sicherstellen müsse. Vegan sei nicht vorgeschrieben. Für die V-Partei³ ist diese Entscheidung ein alarmierendes Signal. „Veganismus ist eine ethische Haltung – keine Lifestyle-Option“ Die V-Partei³ kritisiert ausdrücklich, dass der Staat ethische Überzeugungen, die auf der Ablehnung von Tierausbeutung basieren, nicht anerkennt. „Veganismus wird in Deutschland noch immer wie eine private Vorliebe behandelt. Das ist falsch. Veganismus ist eine klare ethische Haltung gegen die Ausbeutung von Tieren – und diese verdient Respekt, auch im Vollzug.“, so die Einschätzung der Partei. Gefängnisse sind Orte mit eingeschränkten Rechten – doch elementare Überzeugungen, die auf Ethik, Mitgefühl und der Ablehnung von Gewalt basieren, müssen gewahrt bleiben. Staatliche Institutionen ignorieren Tierethik Das Urteil zeigt, wie tief verwurzelt Tierausbeutung in staatlichen Strukturen bleibt. Die Entscheidung vermittelt den Eindruck, dass Menschen, die Tiere nicht als Ware betrachten, auf institutioneller Ebene weiterhin nicht ernst genommen werden. […]

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Rückfahrt des Schiffes mit 2.900 Rindern: V-Partei³ bezeichnet Vorgang als ethischen Notfall und fordert das Ende der Nutztierhaltung

Rückfahrt des Schiffes mit 2.900 Rindern: V-Partei³ bezeichnet Vorgang als ethischen Notfall und fordert das Ende der Nutztierhaltung

Augsburg, 20.11.2025 – Das Tiertransportschiff Spiridon II, beladen mit 2.900 Rindern, befindet sich nach wochenlangem Feststecken vor der türkischen Küste nun auf dem Rückweg nach Uruguay. Die Tiere waren und sind seit Wochen eingepfercht, extremen Bedingungen ausgesetzt und vollständig der Kontrolle eines Systems ausgeliefert, das sie als Ware behandelt. Jetzt sollen sie erneut den Atlantik überqueren. Für die V-Partei³ ist dieser Vorgang ein ethischer Notfall, der zeigt, wie tief Tierausbeutung in der Nutztierhaltung verankert ist. „Tiere werden benutzt, verschoben und verwertet – weil das System sie als Ware definiert“ – so Roland Wegner, Bundesvorsitzender der V-Partei³. Die V-Partei³ bewertet den Vorgang wie folgt: „2.900 fühlende Lebewesen werden seit Wochen auf engstem Raum festgehalten, selektiert, zurückgewiesen und nun erneut über den Ozean gezwungen. Dieses Verhalten ergibt sich nicht aus Zufällen oder Fehlern – es ist die direkte Folge eines Systems, das Tiere als Nutztiere klassifiziert und damit zu Objekten macht.“ Der Vorgang verdeutlicht, dass Transporte kein Randproblem sind, sondern systemlogisch: „Solange Tiere für Fleisch und Milch genutzt werden, wird es Schiffe, Lastwagen und Anlagen geben, die sie wie Ware herumtransportieren. Solange Tiere ökonomisch verwertet werden, zwingt man sie über Ozeane, durch Kontinente und durch jeden denkbaren administrativen Prozess.“ Die politische Behandlung […]

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V-Partei³ startet optimistisch in die Kommunalwahl 2026 – Roland Wegner mit 100 Prozent als Oberbürgermeisterkandidat für Augsburg nominiert

V-Partei³ startet optimistisch in die Kommunalwahl 2026 – Roland Wegner mit 100 Prozent als Oberbürgermeisterkandidat für Augsburg nominiert

Die V-Partei³ – Veränderung. Vielfalt. Vegan. – ist am vergangenen Wochenende offiziell in den Kommunalwahlkampf 2026 gestartet. Auf ihrer Aufstellungsversammlung wurde sowohl die Stadtratsliste mit 60 Personen als auch der Oberbürgermeisterkandidat gewählt. Mit einstimmigem Votum (100 %) kürten die Delegierten den amtierenden Stadtrat Roland Wegner zum Oberbürgermeisterkandidaten der V-Partei³. Wegner ist seit 2020 Mitglied des Augsburger Stadtrats und zugleich Bundesvorsitzender der Partei. Der 50-jährige Verwaltungsexperte war bis 2009 stellvertretender Leiter der Fahrerlaubnisbehörde der Stadt Augsburg und wechselte danach zur Gemeinde Gablingen, wo er seither als Geschäftsleitender Beamter für die Bereiche Kämmerei, Hauptamt und Personalamt zuständig ist. Er wird die V-Partei³ sowohl als Spitzenkandidat für das Amt des Oberbürgermeisters als auch auf Platz 1 der Stadtratsliste in den Wahlkampf führen. „Ich freue mich über das große Vertrauen und die Geschlossenheit unserer Partei. Gemeinsam wollen wir Augsburg zu einer noch nachhaltigeren, sozialeren und tierfreundlicheren Stadt machen“, erklärte Roland Wegner nach seiner Wahl. Angesichts der besonderen Regeln der Stadtratswahl – Kumulieren und Panaschieren – rief er zu einem engagierten Wahlkampf auf, „um im Idealfall in Fraktionsstärke in das dann neu sanierte Rathaus einzuziehen und ein gewichtiges Wörtchen bei der Regierungsbildung mitzureden.“ Die Bezirksvorsitzende Susanne Stachon sieht dafür gute Chancen für die V-Partei³, nachdem […]

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Vogelgrippe: Die Nutztierhaltung ist der Brandbeschleuniger

Vogelgrippe: Die Nutztierhaltung ist der Brandbeschleuniger

V-Partei³ fordert das Ende der industriellen Tierhaltung – „48.000 getötete Tiere sind kein Unfall, sondern System“ Berlin / Neutrebbin, Oktober 2025 – Im brandenburgischen Neutrebbin müssen rund 48.000 Masthühner getötet werden, nachdem in einem Betrieb der Vogelgrippe-Erreger festgestellt wurde. Für die V-Partei³ ist dieser Fall ein weiterer Beweis dafür, dass die industrielle Tierhaltung nicht nur ethisch untragbar ist, sondern auch ein massives Risiko für Tiere, Menschen und Umwelt darstellt. „Diese Zahl steht nicht für Pech oder Zufall, sondern für ein krankes System“, erklärt Roland Wegner, Bundesvorsitzender der V-Partei³. „Die Nutztierhaltung wirkt wie ein Brandbeschleuniger – sie verschärft jede Tierseuche, jedes Virus, jede Krise. Enge Ställe, genetische Monokulturen und Millionen eingesperrter Tiere sind der perfekte Nährboden für die nächste Katastrophe.“ Kein Einzelfall – sondern Alltag Der Vorfall in Neutrebbin ist kein isoliertes Ereignis. Allein in Deutschland leben jedes Jahr hunderte Millionen Tiere in industriellen Anlagen – unter Bedingungen, die das Risiko für Seuchen, Antibiotikaresistenzen und ökologische Schäden massiv erhöhen. „Solche Ställe sollten gar nicht existieren“, so Wegner. „Sie sind Brutstätten für Leid und Krisen zugleich.“ V-Partei³ fordert: Nutztierhaltung abschaffen – Tierrechte stärken Die V-Partei³ sieht im Ende der industriellen Tierhaltung nicht nur eine moralische, sondern auch eine gesundheitspolitische Notwendigkeit. „Wer Tierseuchen […]

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Die Würste der EU – Wenn Politik zur Satire wird

Die Würste der EU – Wenn Politik zur Satire wird

Berlin, 12. Oktober 2025 – V-Partei³-Bundesvorsitzender Roland Wegner kritisiert rückständige Entscheidung des EU-Parlaments zur Benennung veganer Produkte. Tage nach der Entscheidung des EU-Parlaments, dass Begriffe wie vegane Wurst oder veganes Schnitzel künftig nicht mehr verwendet werden sollen, zeigt sich der Bundesvorsitzende der V-Partei³, Roland Wegner weiterhin fassungslos. „Während in der Europäischen Union jedes Jahr Milliarden von Tieren ausgebeutet und getötet werden, streitet man ernsthaft darüber, ob pflanzliche Produkte Wurst oder Schnitzel heißen dürfen“, sagt Wegner. „Das ist kein Fortschritt – das ist politische Satire in Echtzeit.“ Fokus auf Wortklauberei statt ethischem Fortschritt Nach Ansicht von Roland Wegner zeigt die Entscheidung, wie stark die Fleischlobby weiterhin Einfluss auf politische Prozesse nimmt. Statt sich mit realen Problemen wie Tierausbeutung, Lebensmittelverschwendung, unethischer Produktion oder sozialer Ungerechtigkeit auseinanderzusetzen, werde über Etiketten gestritten. „Diese Entscheidung ist ein Rückschritt, der jede ernsthafte Debatte über Ethik und Gerechtigkeit verhöhnt, wenn Worte gefährlicher sind als Gewalt gegen Tiere, dann läuft etwas grundsätzlich falsch in der Politik.“, so Wegner. Ein Kulturkampf gegen pflanzliche Ernährung Wegner bezeichnet die Abstimmung als Teil eines gezielten Kulturkampfs gegen pflanzliche Lebensmittel. „Statt die längst etablierte und gesellschaftlich akzeptierte pflanzliche Ernährung als Chance zu begreifen, versucht man, sie lächerlich zu machen und auszubremsen“, erklärt er. […]

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